08.01.2007

Marktausblick Aktien



Alles auf einmal… Mit einem Knall begann das heurige Jahr an den Aktienmärkten. An den ersten beiden Tagen waren massive Indexkäufe zu verzeichnen. Die „Allokation 2007“ ist erkennbar mit Aktien gewichtet. Dass hier Übertreibungen stattgefunden haben, die das auch zu Jahresbeginn geringe Volumen über(f)ordert haben, liegt auf der Hand. In Folge korrigierten die Märkte nämlich wieder an den Ausgangspunkt zurück. Kein Wunder, hatten doch die massiven Anstiege gegen Ende 2006 bereits einiges der Kursfantasie für 2007 vorweggenommen. Was blieb war „nackte“ Allokation.

Österreich im selben Rad. Zu Beginn die Indexschwergewichte nach oben, danach die Indexschwergewichte nach unten. Der schwache Ölpreis und die schlechte Stimmung bei Zyklikern schoben OMV, Verbund, SBO, Böhler und Voest nach unten.

Performance (ytd) DJStoxx50E: +1%, S&P500: - 0,3%, ATX -0,4% Sektoren (Europa, Woche): Plus: Telekom, Minus: Grundstoffe Highflyer/Lowflyer (Woche): Stoxx50Euro: Deutsche Telekom (+6%) / E.ON (-4%)
ATX: BWIN (+13%) / voestalpine (-6%)

Gewitter oder nur ein paar Wolken? Ein wenig bedrohlich sieht das Sentiment gegenüber einigen Sektoren derzeit aus: Öl sollte wegen des schwachen Rohöl-Preises die Traummargen aus 2006 nicht mehr erreichen können. Energie und Versorger leiden unter den artikulierten neuerlichen Liberalisierungsplänen aus Brüssel. Grundstoffe, die Stars aus 2006, stehen durch die Erwartung rückläufiger Stahlzyklen unter Druck. Und Technologie bekam die schwachen Zahlen von Motorola im ungünstigsten Zeitpunkt. Der Rest liegt wie beispielsweise Industrie und Finanzwerte mit sich selbst im Clinch, Stichwort Restrukturierung. Bleibt nur die Flucht in Telekom und Pharma, langweilig.



08.01.2007

Marktausblick Aktien



Alles auf einmal… Mit einem Knall begann das heurige Jahr an den Aktienmärkten. An den ersten beiden Tagen waren massive Indexkäufe zu verzeichnen. Die „Allokation 2007“ ist erkennbar mit Aktien gewichtet. Dass hier Übertreibungen stattgefunden haben, die das auch zu Jahresbeginn geringe Volumen über(f)ordert haben, liegt auf der Hand. In Folge korrigierten die Märkte nämlich wieder an den Ausgangspunkt zurück. Kein Wunder, hatten doch die massiven Anstiege gegen Ende 2006 bereits einiges der Kursfantasie für 2007 vorweggenommen. Was blieb war „nackte“ Allokation.

Österreich im selben Rad. Zu Beginn die Indexschwergewichte nach oben, danach die Indexschwergewichte nach unten. Der schwache Ölpreis und die schlechte Stimmung bei Zyklikern schoben OMV, Verbund, SBO, Böhler und Voest nach unten.

Performance (ytd) DJStoxx50E: +1%, S&P500: - 0,3%, ATX -0,4% Sektoren (Europa, Woche): Plus: Telekom, Minus: Grundstoffe Highflyer/Lowflyer (Woche): Stoxx50Euro: Deutsche Telekom (+6%) / E.ON (-4%)
ATX: BWIN (+13%) / voestalpine (-6%)

Gewitter oder nur ein paar Wolken? Ein wenig bedrohlich sieht das Sentiment gegenüber einigen Sektoren derzeit aus: Öl sollte wegen des schwachen Rohöl-Preises die Traummargen aus 2006 nicht mehr erreichen können. Energie und Versorger leiden unter den artikulierten neuerlichen Liberalisierungsplänen aus Brüssel. Grundstoffe, die Stars aus 2006, stehen durch die Erwartung rückläufiger Stahlzyklen unter Druck. Und Technologie bekam die schwachen Zahlen von Motorola im ungünstigsten Zeitpunkt. Der Rest liegt wie beispielsweise Industrie und Finanzwerte mit sich selbst im Clinch, Stichwort Restrukturierung. Bleibt nur die Flucht in Telekom und Pharma, langweilig.